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Niob Münzen kaufen oder verkaufen bei Gold & Co.

Ansicht Niob Münze 700 Jahre Hall in Tirol 2003

Die Niob Münzen aus Österreich zählen aufgrund ihrer Einzigartigkeit zu den gefragtesten Sammlermünzen. Sie werden jährlich seit dem Jahr 2003 geprägt und bestehen aus Silber und Niob. Im Gegensatz zu Anlagemünzen aus Gold oder Silber, sind diese Bi-Metall Münzen vor allem bei Münzfreunden sehr beliebt. Einige Serien sind bereits ausverkauft und nur mehr auf dem Sammlermarkt erhältlich, da die Nachfrage nach Niob Münzen seit 2003 kontinuierlich steigt.

Kunden schätzen besonders die außergewöhnliche zweifarbige Optik. Die verschiedenen Farben der Jahrgänge werden durch das Brechen von Licht erreicht. Dafür wird die Technik des „Anodischen Oxidierens“ angewendet. Nicht nur die Zweifarbigkeit ist sehr speziell: Niob ist ein seltenes chemisches Element, das zu den Übergangsmetallen zählt. Es besitzt außergewöhnliche Eigenschaften und wird deshalb häufig in der Raumfahrtindustrie verwendet.

Mit dem Kauf von Niob Münzen besitzen Sie ein Stück österreichische Geschichte in höchster Qualität. Der Nennwert der Münze beträgt 25 Euro. Der tatsächliche Wert steigt jedoch von Jahr zu Jahr. Denn die Auflage ist limitiert und ausschließlich in der Sonderqualität „handgehoben" erhältlich. Das heißt, die Münzen werden gleich nach der Prägung einzeln geprüft und verpackt, um einen erstklassigen Zustand zu gewährleisten.

 

Münzen Österreich - Was sind Ihre Niob Münzen wert?

Wenn Sie wissen möchten, was Ihre Niob Münzen wert sind oder wenn Sie Ihre Niob Münzen verkaufen wollen, beraten wir Sie gerne in einem unserer Geschäfte in Wien.
Für Kunden, die nicht in eine unserer Filialen kommen können, haben wir einen Postversand-Service eingerichtet.

Niob Münzen eignen sich hervorragend als Geschenk zu besonderen Anlässen! Lassen Sie sich von unseren Edelmetall-Experten beraten, wenn Sie Niob Münzen kaufen möchten.

 

Die neue Niob-Münze 2017 „Mikrokosmos“

Am Mittwoch, den 7. Juni 2017 erscheint die neue Ausgabe der Sammlermünze aus Niob. Wie alle Silber-Niob-Münzen aus Österreich gehört sie zu den begehrtesten Münzausgaben des Jahres.  Die neuste Ausgabe der Niob-Münze der Münze Österreich widmet sich dem Thema „Mikrokosmos“.

2017 Niob AV RV smlDie Wertseite der Münze zeigt 2017 im himbeerroten und grasgrünen Niob einen Schmetterling mit ausgebreiteten Flügeln. Darüber befindet sich ein Atom-Symbol. Links sind Teile einer Molekülkette zu sehen, die vom Silberring ausgehend bis in den Niob-Teil der Münze reichen. Die Motive im Silberring zeigen vergrößerte Details des Hauptmotivs. Rechts beginnend: der Ausschnitt eines Schmetterlingsflügels, dann im Uhrzeigersinn: die Vergrößerung desselben unter einem Mikroskop sowie die unter einem Elektronenmikroskop, weiter Zellstrukturen und schließlich eine Zelle mit Zellkern.

Auf der anderen Seite der Sammlermünze spannt sich das Fragment einer Zelle über die Pille, darin, oben beginnend: Ausschnitte eines Strahlentierchen, dann im Uhrzeigersinn ein tetraedrisch angeordnetes Molekül, die Vollansicht eines Strahlentierchens sowie eine Biene. Innerhalb eines Hexagons platziert, ist rechts im Silberring der Aufbau eines Virus mit Membranhülle zu sehen. Im Uhrzeigersinn folgen Polioviren, dann wendelförmige Spirillen und Kokken, weiters ein Strahlentierchen und der Prozess der Zellteilung. Neben den drei Sechsecken werden außerdem Moleküle angedeutet.

 

Die Niob Münze 2017 zeigt die Geschichte der Erforschung des Mikrokosmos

Schon in der Antike wurden auf der Suche nach dem Geheimnis des Lebens Lupen verwendet. Im 17. Jahrhundert stellte der niederländische Naturforscher Antoni van Leeuwenhoek Mikroskope her, die eine bis zu 270-fache Vergrößerung erzielten. Damit untersuchte er Teichwasser, Speichel, Zahnbelag und entdeckte darin kleine „Tierchen“, heute nennen wir sie Bakterien.

In den 1930er-Jahren erfand der deutsche Ingenieur Ernst Ruska ein Mikroskop, bei dem er statt sichtbarem Licht einen Elektronenstrahl verwendete; damit schaffte er eine 12.000-fache Vergrößerung. Das Elektronenmikroskop wurde zu einem unverzichtbaren Hilfsmittel in Physik, Chemie, Biologie und Technik; mit ihm ließen sich sogar einzelne Moleküle und Atome abbilden. Eine weitere sprunghafte Verbesserung brachte 1982 das Rastertunnelmikroskop; es „sieht“ Oberflächenatome nicht, sondern „fühlt“ sie. Mit diesem wichtigen Instrument der Nanoforschung, einer Schlüsseltechnologie des 21. Jahrhunderts, lassen sich einzelne Atome und Moleküle anfassen und bewegen.

Die Silber-Niob-Münze 2017 ist ausschließlich in der Qualität „Handgehoben“ erhältlich und wird in einer maximalen Auflage von 65.000 Stück geprägt. Jede Münze kommt im Etui mit nummeriertem Echtheitszertifikat.

 

Die neue Niob-Münze 2016 „Die Zeit“!

Niob Münze 2016 VorderseiteIm zweifärbigen Niob-Teil zeigt die Münze das Blatt einer Uhr mit römischen Ziffern. Die Stunden- und Minutenzeiger sind auf 10:10 Uhr gestellt. Weiter innen im Niob-Teil sind die Symbole der zwölf Sternzeichen zu sehen. Im rechten unteren Viertel des Silberrings sind Zahnräder abgebildet, die das mechanische Uhrwerk darstellen. Am äußeren Rand wird der Verlauf einer Minute symbolisiert.

Niob Münze 2016 RückseiteAuf der zweiten Seite sind im Bi-Metall-Teil Zahnräder abgebildet. Zusätzlich sind links eine Sonne und rechts eine Sanduhr zu sehen. Außerdem verläuft eine Zeitspirale in den silberfarbenen Ring hinein. In dieser Spirale setzt sich die Zeit in Form einer analogen Zeitanzeige ins Unendliche fort. Am linken Münzrand ist der Mond dargestellt und auf der rechten Münzhälfte werden Zeitzonen symbolisiert. Für Wien wurde die Uhrzeit 10:10 von der Vorderseite übernommen. Für New York und Tokio wurde die dementsprechende Zeitverschiebung berechnet und im Silberring abgebildet.

Die neue Niob-Münze „Die Zeit“ ist ausschließlich in der Qualität „Handgehoben“ erhältlich. Sie wird in einer maximalen Auflage von 65.000 Stück geprägt. Jede Münze bekommt ein Etui mit nummeriertem Echtheitszertifikat. Die Niob-Münze „Die Zeit“ ist übrigens die dritte Bi-Color Münze in der Geschichte der Niob-Münzen, die durch eine Zweifarbigkeit im Niob-Kern erkennbar ist (hier: violett und grün). Die erste Bi-Color Niob-Münze war 2014 die Niob-Münze „Evolution“ gefolgt von der Niob-Münze 2015 „Kosmologie“ (Silber und Niob, Nennwert: 25 Euro).

Die Niob Münze 2016 - der Zeitgeist in seiner schönsten Form

Das Geheimnis Zeit beschäftigt Philosophen bis zum heutigen Tag. Der Philosoph Augustinus beschreibt das Grundproblem im Verständnis der Zeit mit folgenden Worten: „Was also ist ‚Zeit’? Wenn mich niemand danach fragt, weiß ich es; will ich es einem Fragenden erklären, weiß ich es nicht.“ Auch das Zitat des deutschen Philosoph Rüdiger Safranski trifft den Kern der Sache: „Zeit ist der Stoff, aus dem wir gemacht sind.“ Dem Phänomen Zeit kann man sich zwar umschreibend nähern, aber es entzieht sich jeder klaren Definition.

Das moderne Zeitempfinden lässt sich einfacher beschreiben: Durch die Telekommunikation erfahren die Menschen der Gegenwart eine globale Gleichzeitigkeit. Ein Beispiel zur Veranschaulichung: Vor der Erfindung der Telegrafie war ein Brief aus der Ferne sehr lange unterwegs und war damit immer auch eine Botschaft aus der Vergangenheit. Ein Brief von London nach Sydney war damals etwa 60 Tage unterwegs. Heute lassen sich E-Mails in Bruchteilen von Sekunden versenden. Dadurch hat sich das Zeitempfinden der Menschen grundlegend verändert. Auch das gehört zum ewigen Geheimnis des Phänomens Zeit.

Die Silber-Niob-Münze 2016 „Die Zeit“ ist aufgrund der großen Nachfrage derzeit vergriffen.



Niob Münze Österreich 2016 kaufen

 

Niob Münzen Österreich im Detail

An- und Verkaufspreise (in € inkl. 10% MwSt.) auf Anfrage.

2003, 700 Jahre Stadt Hall in Tirol

Ansicht Niob Münze 700 Jahre Hall in Tirol 2003

2004, 150 Jahre Semmeringbahn

Ansicht Niob Münze Semmeringbahn 2004

2005, 50 Jahre Fernsehen

Ansicht Niob Münze 50 Jahre Fernsehen 2005

2006, Europäische Satellitennavigation

Ansicht Niob Europäische Satellitennavigation 2006

2007, Österreichische Luftfahrt

Ansicht Niob Münze Österreichische Luftfahrt 2007

2008, Faszination Licht

Ansicht Niob Münze Faszination Licht 2008

2009, Jahr d. Astronomie

Ansicht Niob Münze Jahr der Astronomie 2009

2010, Erneuerbare Energie

Ansicht Niob Münze Erneuerbare Energie 2010

2011, Robotik

Ansicht Niob Robotik 2011

2012, Bionik

Ansicht Niob Münze Bionik 2012

2013, Tunnelbau

Niob Tunnelbau 2013

2014, Evolution

Ansicht Niob Münze Evolution 2014

(Quelle der Bilder & Texte: http://www.muenzeoesterreich.at/wissen/silber-niob-muenzen)

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Walter Hell-HöflingerMag. Walter Hell-Höflinger ist Firmengründer von Gold & Co. und seit mehreren Jahrzehnten in der Edelmetall-Branche tätig.

Er blickt auf eine über 120-jährige Familientradition in der Goldschmuckerzeugung und dem Edelmetallhandel zurück. Mehr...

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