Gold&Co. erhält Green Future Award in der Kategorie „Nachhaltiges Investment“

Alexandrina Morales-Meoqui überreicht Gold&Co. Geschäftsführer Walter Hell-Höflinger den Green Future Award // Bildnachweis: © Philipp Lipiarski

Am 24. Juni 2026 wurde im Park Hyatt Vienna zum ersten Mal der Green Future Award vergeben – und wir freuen uns sehr, dass Gold&Co. dabei in der Kategorie „Nachhaltiges Investment“ ausgezeichnet wurde.

Ein besonderer Abend im Park Hyatt

Initiiert wurde der Green Future Award von zwei großen, familiengeführten österreichischen Medienhäusern: oe24 und der Mediengruppe Look!. Unter dem Motto „There is no Planet B“ haben sich die beiden zusammengeschlossen, um ein starkes Zeichen für eine lebenswerte und nachhaltige Zukunft zu setzen – und junge Talente sowie engagierte Unternehmen vor den Vorhang zu holen, die diese Zukunft aktiv mitgestalten.

Walter Hell-Höflinger, Gründer und Geschäftsführer von Gold&Co., nahm die Auszeichnung von Alexandrina Morales-Meoqui entgegen, Vertriebsleiterin der Münze Österreich, die als Laudatorin durch die Kategorie führte. Ihr, ebenso wie oe24 und der Mediengruppe Look!, gilt unser besonderer Dank für einen wirklich schönen Abend.

Die erste Green Future Award Verleihung im Park Hyatt Vienna im Juni 2026 // Bildnachweis: © Philipp Lipiarski

Dass wir ausgerechnet in der Kategorie „Nachhaltiges Investment“ gewinnen durften, freut uns besonders. Denn Nachhaltigkeit ist bei Gold&Co. kein einfaches Marketing-Thema, sondern ist von Anfang an im Kern unseres Geschäftsmodells.

Nachhaltigkeit als Familientradition

Gold&Co. ist ein österreichisches Familienunternehmen mit einer mehr als 130-jährigen Tradition in der Goldschmuckerzeugung und im Handel mit Gold und Edelmetallen. Firmengründer Walter Hell-Höflinger ist bereits die fünfte Generation, die in der Branche tätig ist, und selbst seit mehreren Jahrzehnten im Edelmetallgeschäft aktiv.

Ein Unternehmen, das aus einer solchen langjährigen Familientradition hervorgegangen ist, denkt zwangsläufig in langen Zeiträumen – und genau dieser Weitblick auf die Zukunft ist im Grunde schon eine Form von Nachhaltigkeit. Hinzu kommt aber etwas viel Konkreteres: Unser Kerngeschäft selbst, der An- und Verkauf von Edelmetallen sowie die Bewertung von Schmuck, beruht auf einem der nachhaltigsten Rohstoffe überhaupt.

Gold ist von Natur aus ein nachhaltiges Produkt

Anders als viele andere Rohstoffe geht Gold beim Gebrauch nicht verloren. Es kann beliebig oft eingeschmolzen und wiederaufbereitet werden, ohne an Qualität einzubüßen – und es ist extrem langlebig. Ein Goldring, eine Goldkette oder eine Medaille aus dem 19. Jahrhundert lässt sich heute genauso zu neuem Schmuck oder Anlagegold verarbeiten wie frisch gefördertes Gold aus der Mine. Nur mit einem entscheidenden Unterschied: ohne den sozialen und ökologischen Fußabdruck des Bergbaus.

Wie groß dieser Unterschied ausfällt, zeigt ein Blick auf den CO2-Fußabdruck: Während die Gewinnung von Primärgold aus Minen mit rund 30 Tonnen CO2 pro Kilogramm zu Buche schlägt, verursacht die Wiederaufbereitung von Altgold nur einen kleinen Bruchteil davon.

Goldankauf ist nichts anderes als Recycling

Genau hier kommt unser tägliches Geschäft ins Spiel. Wenn Kunden bei Gold&Co. ihren alten Schmuck, Zahngold, Bruchgold oder auch Münzen und Barren verkaufen, ist das weit mehr als eine simple Transaktion. Der Goldankauf ist im Kern vielmehr eine Recycling-Dienstleistung.

Walter Hell-Höflinger: „In nachhaltiges Gold lässt sich ethisch und mit gutem Gewissen investieren“ // Bildnachweis: © Philipp Lipiarski

Anlagegold, also Goldmünzen und Barren, die wir ankaufen, wandern direkt wieder in den Handelskreislauf. Altgold dagegen geben wir an Scheideanstalten weiter, dort wird es eingeschmolzen und zu neuem Feingold recycelt: Das wiedergewonnene Edelmetall wird anschließend zu neuem Schmuck verarbeitet, kommt als Industriewerkstoff zum Einsatz oder wird zu Anlagemünzen und -barren.

„Grünes Gold“ von nachhaltigen Scheideanstalten

Aber Nachhaltigkeit hört bei uns nicht beim Ankauf auf. Auch wer in Gold investieren möchte, kann heute gezielt zu Produkten greifen, die ausschließlich aus recyceltem Material stammen –  nachhaltigem, sogenanntem „grünen Gold“.

C.Hafner | 1 Ons | Dökme Çubuk 3.683,10 

Scheideanstalten wie C. HAFNER oder Heimerle + Meule verarbeiten mittlerweile zu 100 Prozent Recyclinggold und haben ihre Schmelzprozesse konsequent auf CO2-Vermeidung ausgerichtet.
Wer einen Barren dieser Hersteller kauft, investiert damit in ein Edelmetallprodukt, für das kein neues Gramm Gestein bewegt werden musste.

Goldhändler als Kettenglied in der Kreislaufwirtschaft

Als Goldhändler steht Gold&Co. damit an einer zentralen Stelle einer echten Kreislaufwirtschaft: Wir kaufen Gold an, geben es zur Wiederaufbereitung weiter und bieten es – veredelt zu Schmuck, Barren oder Münzen – wieder zum Kauf an. Für uns ist das kein Nebeneffekt, sondern der Grund, warum wir uns als nachhaltiges Unternehmen verstehen, lange bevor „Nachhaltigkeit“ zum viel zitierten Begriff wurde.

Der Green Future Award bestärkt uns darin, diesen Weg gemeinsam mit unseren Partnern weiterzugehen – für eine Zukunft, die auch für die nächsten Generationen lebenswert bleibt.

Möchten auch Sie Ihren Teil beitragen?

Wenn Sie Ihr altes Gold bei Gold&Co. verkaufen, bekommen Sie nicht nur einen guten Preis für Ihr Altgold, Sie tragen auch aktiv zu einer nachhaltigen Kreislaufwirtschaft bei. Möchten Sie nachhaltiges und faires Gold als Anlage kaufen, haben wir bei Gold&Co. die passenden Produkte im Sortiment.

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